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Einsatz für Studierende und Hochschule wird belohnt

Der Verein der Freunde und Förderer der Hochschule Offenburg (VdF) hat Nadine Weber mit dem diesjährigen VdF-Preis ausgezeichnet.

Der VdF-Vorsitzende Helmut Schareck, Nadine Weber und Prorektor Prof. Dr. Oliver Schäfer (von links) stehen auf dem Campus vor einem Weihnachtsbaum.

Der VdF-Vorsitzende Helmut Schareck (links) überreichte Nadine Weber (Mitte) im Beisein von Prorektor Prof. Dr. Oliver Schäfer (rechts) die Urkunde.

Die 22-Jährige, die nach dem Einstiegssemester startING den Bachelor-Studiengang Medien und Informationswesen (MI) an der Hochschule Offenburg absolviert, zeige einen ganz besonderen Einsatz für ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen und für die Hochschule, erklärte der VdF-Vorsitzende Helmut Schareck bei der Preisübergabe. So engagiert sich Nadine Weber neben dem Studium als Semestersprecherin, Mentorin und Tutorin für Medientechnologie. Zudem ist sie im Studierendenparlament, in der Studienkommission MI, bei der Entwicklung des Leitbilds für Lehre und Forschung oder der studentischen Stellungnahme bei der Systemakkreditierung sowie als studentische Vertreterin im Fakultätsrat Medien aktiv. Zusammen mit den anderen studentischen Vertreterinnen und Vertretern im Fakultätsrat hat die 22-Jährige im Sommersemester 2021 auch ein Virtuelles Speeddating für die Studierenden der Medienfakultät veranstaltet, damit diese sich zumindest online kennenlernen konnten. Und in der vorlesungsfreien Zeit vor dem Wintersemester 2021/22 hat sie zusammen mit Barbara Meier und Gisela Hillenbrand eine fakultätsübergreifende Arbeitsgruppe zum Thema Studium ins Leben gerufen. Außerdem ist sie Mitglied im Hochschulorchester.

„Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein“, zitierte Helmut Schareck den Philosophen Ralph Waldo Emerson. Und mit den Worten „und ein Freund sind sie für ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen“ überreichte er Nadine Weber die Urkunde für den mit 750 Euro dotierten VdF-Preis und ein Herz mit zwei verschränkten Händen. „Ohne andere könnte ich diese Leistungen nicht erbringen“, erklärte die Preisträgerin bescheiden.